Serie
CAREamics
PORZELLAN, DAS VERBINDET.
Die Schalen der Serie CAREamics
… entstehen aus wiederaufbereiteter Porzellanmasse, werden eingefärbt und auf Mühlviertler Leinenjacquards modelliert. Ein Teil des Umsatzes unterstützt Frauen in Uganda auf ihrem Weg in die wirtschaftliche Selbstständigkeit.
AUS RESTEN WIRD ETWAS NEUES
Bei der Arbeit an der Töpferscheibe entstehen Porzellanreste – sogenannte Abdrehspäne. Für CAREamics bereite ich diese Reste wieder auf, färbe die Porzellanmasse ein und modelliere daraus neue Schalen auf ausgewählten Leinenjacquards aus dem Mühlviertel.
So verbinden sich Wiederverwendung, Farbe und textile Struktur zu einer kleinen Serie von Unikaten.
Jede Schale trägt die Spuren ihres Materials und ihrer Entstehung – und zeigt, dass auch aus vermeintlichen Resten etwas Neues und Schönes entstehen kann.
PORZELLAN, DAS FRAUEN VERBINDET
CAREamics entstand aus der Zusammenarbeit von Frauen aus dem Mühlviertel und der Idee, mit dem eigenen Tun auch andere Frauen zu unterstützen.
Ein Teil des Umsatzes der CAREamics-Schalen geht an Nurturing Uganda. Das Projekt unterstützt Frauen in Uganda unter anderem mit Mikrokrediten dabei, ein eigenes kleines Unternehmen aufzubauen und damit eine wirtschaftliche Grundlage für sich und ihre Familien zu schaffen.
So verbindet CAREamics Handwerk aus dem Mühlviertel mit einer Idee, die weit über die Region hinausreicht.
EINE IDEE VON VIER FRAUEN
Für CAREamics haben sich vier Frauen mit unterschiedlichen Fähigkeiten zusammengetan:
Christine Mittermayr entwickelt und fertigt die Porzellanschalen bei Textpoterie.
Elisabeth Leitner brachte die Verbindung zu Nurturing Uganda und damit die Idee der direkten Unterstützung von Frauen in Uganda ein.
Vera Groiss begleitete die Auswahl und Abstimmung der Farben.
Anika Ecker erzählte das Projekt mit ihren Fotografien weiter.
Aus unterschiedlichen Fähigkeiten wurde eine gemeinsame Idee: mit dem, was jede gut kann, etwas weiterzugeben.
BITTE ZU TISCH
Porzellan ist schön und wird verwendet.
Die Schalen der Serie CAREamics bringen Farbe, textile Struktur und eine besondere Geschichte auf den Tisch. Sie lassen sich mit schlichtem Porzellan kombinieren oder stehen ganz selbstverständlich für sich – auf dem Tisch, einem Sideboard oder an einem Lieblingsplatz.
Für gutes Essen, schöne Dinge und Stücke, die mehr erzählen.








